Finanzen

  • Jahresabschluss 2011

    Im Folgenden findet ihr den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011, den wir an dieser Stelle wieder veröffentlichen. Auch bei diesem Jahresabschluss sei darauf hingewiesen, dass er (noch) nicht vom Finanzamt bestätigt wurde, da unsere Gemeinnützigkeit nur aller drei Jahre bestätigt wird.

     

    Tätigkeitsbericht Wald 1.1 gGmbH für das Geschäftsjahr 2011:

    Wir sind motiviert von einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2010 zum 01.01.2011 in unser erstes eigenes Büro umgezogen. Wir haben ein kleines Zimmer von 13qm in einer Bürogemeinschaft angemietet. Von dort aus arbeiten wir daran, mit Hilfe zahlreicher Unterstützer durch die Pflanzung neuer Bäume einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, was uns auch im Jahr 2011 sehr erfolgreich gelungen ist. Der Baumzähler auf unserer Webseite registrierte am 31.12.2011 insgesamt 110.000 gepflanzte Bäume, was einem Zuwachs von 25.000 Bäumen entspricht und eine Steigerung um 6.000 Bäumen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch die Zahl der Mitglieder auf unserer Plattform im Internet hat kontinuierlich zugenommen. Nach drei Jahren, in denen IPlantATree operative tätig war, registrierten wir 1.500 Privatpersonen, Firmen und Nichtregierungsorganisationen, die unsere Idee unterstützen.

     

    Das Jahr 2011 im Überblick

    Im Jahr 2011 betrugen die Gesamtspenden an die Wald 1.1 gGmbH knapp 46.000 Euro. Mit Blick auf die beiden vorangegangenen Geschäftsjahre, in denen das Spendenaufkommen jeweils bei rund 30.000 Euro lag, ist dies als deutlicher Anstieg der Spendenbereitschaft jedes einzelnen Mitgliedes unserer Plattform zu sehen. Davon wurden 25.000 Euro für die Pflanzung neuer Bäume auf der Projektfläche in Göritz, die bereits Ende 2010 stattgefunden hat, verwendet. Auch 2011 haben wir einen jungen Programmierer beschäftigt, der dafür sorgt, dass unsere Webseite jederzeit zu erreichen ist. Dafür sind Lohnkosten in Höhe von 4.800 Euro entstanden. Ansonsten lebt und entwickelt sich IPlantATree auch weiterhin dank zahlreicher ehrenamtlicher Unterstützer, die sich unentgeltlich um die Durchführung der Pflanzprojekte kümmern, auf die Suche nach potentiellen Spendern und neuen Projektflächen gehen und den Webauftritt und das Design von IPlantATree kontinuierlich verbessern. Wir können somit Personalkosten sparen und sicherstellen, dass die Spenden direkt in die Pflanzung neuer Bäume fließen. Bereits 2010 sind wir den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter beigetreten, um so auch unsere mediale Präsenz zu verstärken. Dies führte dazu, dass wir unsere Marketingaktivitäten ins Netz verlagert haben und Kosten für Werbung (in 2011 in Höhe von 60 Euro angefallen) nahezu komplett einsparen konnten. Unser Ziel sind administrative Kosten für Raummiete, Buchhaltung, Versicherungen in Höhe von maximal zehn Prozent der gesamten Spendensumme. Sie beliefen sich im Geschäftsjahr auf insgesamt 4.000 Euro, was einem Anteil am Spendenaufkommen von weniger als zehn Prozent entspricht. Wir haben einen buchhalterischen Gewinn in Höhe von 6.800 Euro erwirtschaftet.

     

    Neben der Suche und dem Erwerb neuer Flächen haben wir uns zur Etablierung unserer Plattform auf folgende Tätigkeitsschwerpunkte konzentriert:

    • Redaktionelle Tätigkeiten, um unser selbst gestelltes Ziel der Umweltbildung zu erfüllen
    • Veröffentlichung von eigenen Blogartikeln in den Bereichen: Umwelt, Klima, nachhaltige Waldwirtschaft
    • Weiterer Aufbau eines Netzwerkes zu Unternehmen, die als potentielle Unterstützer und Spender in Frage kommen
    • Ausbau der Nutzerdatenbank
    • Kommunikation mit Forstbetrieben in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin, um weitere Baumpflanzungsprojekte durchzuführen und zu dokumentieren
    • Planung neuer Projektflächen  in Städten wie Halle, Leipzig und Berlin
    • Mehrere Vorträge vor Unternehmen

     

    Für die Verwaltung der Geschäftsabläufe sind folgende Tätigkeiten angefallen:

    • Erstellung der Finanzplanung für 2012
    • Die bereits bestehenden Firmenpräsentationen in Deutsch und Englisch wurden aktualisiert
    • Buchhaltung/Jahresabschluss
    • Email/Post Verkehr
    (mehr)


  • Jahresabschluss 2010

    Wie wir bereits mitgeteilt haben, wird unsere Gemeinnützigkeit nur aller drei Jahre durch das Finanzamt bestätigt, was auch die Jahresabschlüsse des entsprechenden Zeitraumes einschließt. Aus Transparenzgründen möchten wir dennoch unsere Jahresabschlüsse fortlaufend veröffentlichen, mit dem Hinweis, dass diese vom Finanzamt (noch) nicht bestätigt sind. Sobald dies der Fall ist, werden wir euch darüber informieren.

    Tätigkeitsbericht Wald 1.1 gGmbH für das Geschäftsjahr 2010:

    Nach einem erfolgreichen Jahr 2009, in dem die Wald 1.1 gGmbH erstmals operativ tätig geworden ist, haben wir unser Vorhaben, einen unkomplizierten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, weiter mit großem Erfolg in die Tat umgesetzt. Unsere Plattform registrierte im Dezember 2010 knapp 900 Privatpersonen, Firmen und Nichtregierungsorganisationen als Mitglieder. Mit deren Hilfe  wurden insgesamt 19.000 weitere Bäume gespendet bzw. selbst gepflanzt. Somit haben wir es binnen zwei Jahren geschafft, dass insgesamt 85.000 Bäume gespendet bzw. selbst gepflanzt wurden.

    Eines unserer Hauptanliegen ist es, dass die von uns gepflanzten Bäume auf Flächen wachsen können, die nicht der forstwirtschaftlichen Gewinnerzielung unterliegen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir im Dezember 2010 unsere erste eigene Fläche in Halle-Nietleben gekauft. Damit dienen alle gepflanzten Bäume einem gemeinnützigen Zweck und der so entstehende Wald hat alle Ruhe und Zeit zu wachsen.

    Das Jahr 2010 im Überblick

    Das Geschäftsjahr 2010 war nach 2009 wieder ein voller Erfolg. Wir haben insgesamt 29.000 Euro Spenden eingenommen, wovon wir 20.300 Euro für die Anschaffung eines eigenen Waldes verwendet haben. 5.300 Euro hat uns ein junger Programmierer gekostet, der die Software wesentlich weiter entwickelt und verbessert hat. Auch im Jahr 2010 hatten wir dank ehrenamtlicher Unterstützer keine weiteren Personalkosten und konnten deshalb einen Großteil der Spenden in den neuen Wald investieren. Die administrativen Kosten setzen sich zusammen aus Rechts- und Beratungskosten (1.085,- Euro), Buchhaltungs-, Prüfungs- und Abschlusskosten (674,53 Euro), Nebenkosten des Geldverkehrs (513,74), Versicherungsgebühren (579,06). Die Kosten für Werbung beliefen sich auf 1.177,27 Euro. Wir haben einen buchhalterischen Jahresüberschuss in Höhe von 12.000 Euro erwirtschaftet. Gleichzeitig aktiviert wurde in unserer Bilanz ein Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 20.400 Euro für die Pacht der Fläche in Nietleben, welche über die nächsten 30 Jahre abgeschrieben wird. Wir haben auch Geld angespart, da in 2011 die Zahlung der Pflanzung für die Fläche in Göritz fällig wird.

    Die Geschäftsführung konnte sich mit Hilfe engagierter ehrenamtlicher Helfer 2010 auf folgende Aufgaben konzentrieren:

    Operativ:

    • Erweiterung der Programmierung und Relaunch der Webseite www.iplantatree.org

              Dazu wurde ein junger Programmierer beschäftigt, wodurch 5.300 Euro für Lohnkosten und                 Sozialabgaben entstanden sind.

    • Planung der Aufforstung von 2 weiteren Projektflächen mit insgesamt 47.000 Bäumen in Göritz/Sachsen-Anhalt und in Berlin-Friedrichshagen mit Hilfe von lokal ansässigen Forstbetrieben. Einwerbung von Spenden für diese Flächen.
    • Suchen, Angebote prüfen und Gebote abgeben zum Erwerb eigener Flächen. Dadurch wurde in Nietleben eine Fläche gefunden, die der Wald 1.1 gGmbH durch einen 30-jährigen Pachtvertrag mit Option auf Verlängerung langfristig zur Verfügung steht.

    Mit Abschluss des Jahres 2010 gab es insgesamt 5 Flächen, die von unserer Organisation bepflanzt worden sind oder für die ein Bepflanzungskonzept geplant wurde:

    1. Fläche im Rübeland (Sturmbruch nach Kyrill)

        Bereits 2009 mit über 8000 Bergahornbäume bepflanzt

    2. Fläche im Naturschutzgebiet Selketal

        Bereits 2009 mit 7000 Bäumen (Buchen, Eichen, Eschen, Bergahorn) bepflanzt

    3. Erstaufforstung in Göritz/Sachsen-Anhalt

        Wurde im Frühjahr und im Herbst 2010 erstmalig bepflanzt

    4. Umwandlung einer Kiefernmonokultur zu einem naturnahen Wald in Berlin-Friedrichshagen

        Pflanzung geplant für Herbst 2012

    5. Umgestaltung/Erstaufforstung einer Fläche in Nietleben bei Halle

        Pflanzung geplant für Frühjahr 2013

     

    Die Fläche in Nietleben steht uns seit Dezember 2010 zur Verfügung. Sie wurde von der Bodenverwertungs- und –verwaltungs GmbH (BVVG), die ehemalige volkseigene land- und forstwirtschaftliche Flächen der DDR privatisiert, verkauft. Die Fläche wurde vom Geschäftsführer der gGmbH  für insgesamt 23.475,66 Euro (inklusive aller Nebenkosten) erworben und für 30 Jahre an die gGmbH mit Option auf Verlängerung verpachtet. Die Pacht entspricht exakt den Anschaffungskosten. 20.300 Euro wurden in diesem Jahr bezahlt und aktiviert. Damit kommen wir unserem Ziel, dass alle gespendeten Bäume frei von forstwirtschaftlicher Gewinnerzielung in naturnahen und standortgerechten Wäldern wachsen können, ein großes Stück näher.

     

    Neben der Suche und dem Erwerb neuer Flächen haben wir uns zur Etablierung unserer Plattform auf folgende Tätigkeitsschwerpunkte konzentriert:

    • Redaktionelle Tätigkeiten, um unser selbst gestelltes Ziel der Umweltbildung zu erfüllen
    • Veröffentlichung von eigenen Blogartikeln in den Bereichen: Umwelt, Klima, nachhaltige Waldwirtschaft
    • Weiterer Aufbau eines Netzwerkes zu Unternehmen, die als potentielle Unterstützer und Spender in Frage kommen
    • Ausbau der Nutzerdatenbank
    • Kommunikation mit Forstbetrieben in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin, um die ersten Baumpflanzungsprojekte durchzuführen und zu dokumentieren
    • Planung neuer Projektflächen  in Städten wie Halle, Leipzig und Berlin
    • Mehrere Vorträge vor Unternehmen und an Hochschulen

    Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ende des Geschäftsjahres (ab 01.01.2011) ein eigenes Büro haben und von dort aus tätig sein können.

    Für die Verwaltung der Geschäftsabläufe sind folgende Tätigkeiten angefallen:

    • Erstellung der Finanzplanung für 2011
    • Die bereits bestehenden Firmenpräsentationen in Deutsch und Englisch wurden aktualisiert
    • Buchhaltung/Jahresabschluss
    • Email/Post Verkehr

     
     

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  • Jahresabschluss 2010

    Der Jahresabschluss 2010 ist im Juli 2011 vom Steuerberater ans Finanzamt gesendet worden. Bisher warten wir immer noch auf die Bestätigung. (Stand 27.07.2012) ... Sobald wir den Bescheid vom Finanzamt bestätigt zurück haben, geht der Jahresabschluss online.

    Heute (07.08.2012) haben wir durch einen Anruf erfahren, dass auch nur gGmbHs nur aller drei jahre einen Bescheid von Finanzamt bekommen und der Freistellungsbescheid 3 Jahre gültig ist. Wir werden also in den nächsten Tagen den von uns beim Finanzamt eingereichten (und daher unbestätigten) Abschluss veröffentlichen.



  • Jahresabschluss 2009

    Im Gründungsjahr 2008 hatte die Wald 1.1 gGmbH keine Einnahmen, sondern wir haben uns allein durch das Engagement der Gründer und die unentgeltliche Hilfe aller Unterstützer finanziert.

    >> Tätigkeitsbericht Wald 1.1 gGmbH für das Geschäftsjahr 2009:

    Wir wollen hier an dieser Stelle unseren Spendern, den Mitgliedern auf der Plattform, Außenstehenden und anderen interessierten Personen danken - für die Hilfe die Sie uns in unterschiedlichster Form zukommen lassen haben.

    Wir haben uns als Team nicht träumen lassen, dass es diese Idee schafft so viele Menschen zu begeistern. Wenn wir zurückblicken auf die ersten Momente im Sommer 2006 - als wir den Aufruf der UNEP gehört haben 1 Milliarde Bäume zu pflanzen - bis zum heutigen Stand unseres Projektes, können wir zurecht stolz auf das Erreichte sein.

    Wir haben es geschafft, mit Hilfe von 500 Beteiligten Personen fast 48.000 Bäume zu pflanzen. Davon sind 15.000 Bäume auf unseren Projektflächen gepflanzt worden - 33.000 wurden von Usern und anderen bei uns registrierten Projektgruppen gepflanzt.

    >> Das Jahr 2009 im Überblick

    Das Jahr 2009 war für die Wald 1.1 gemeinnützige GmbH das erste Jahr des Unternehmens, in welchem die operative Tätigkeit aufgenommen werden konnte. Die Grundlagen wurden mit der Software bereits mit der Programmierung 2008 und in den ersten Monaten des Jahres 2009 gelegt und wurden bis zum Jahresende hin weiter ausgebaut und verfeinert. Im Juni 2009 sind wir mit unseren ersten Projektflächen online gegangen und haben damit die Möglichkeit geschaffen, dass die Besucher der Webseite über unser Spendentool Bäume direkt auf Flächen spenden. Man konnte sich nun entscheiden, wo man welche Baumsorte hinpflanzen möchte. 

    Das Geschäftsjahr 2009 war für ein kleines Unternehmen wie unseres, welches ohne festes Personal auskommt und auf die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer angewiesen ist, ein voller Erfolg. Wir konnten insgesamt ca. 30.000 Euro an Spenden einnehmen, wovon wir ca. 20.000 Euro für die Pflanzung von Bäumen und ca. 3000 Euro für die Umweltbildung verwendet haben.  Etwas über 4.000 Euro haben wir für die externe Programmierung aufgewendet und ca. 3.500 Euro waren Kosten für Werbung und Administration. Da wir die Programmierung bilanziell aktivieren müssen, kommen wir in diesem Jahr auf einen kleinen Gewinn von knapp 2.400 Euro, obwohl wir eigentlich mehr Geld ausgegeben als wir eingenommen haben. Dadurch, dass wir aber alles ehrenamtlich erledigt haben, sind uns Personalkosten erspart geblieben.

    Das Team hat sich darauf konzentriert - gemeinsam mit allen ehrenamtlichen Helfern - im Einzelnen die folgenden Aufgaben zu lösen:

    Operativ:

    • Programmierung der Webseite    www.iplantatree.org. Vor allem wurde
      • die Programmierung des seit Juni 2009 veröffentlichten Spendentools für Baumprojekte vorangetrieben. Dazu wurden von Programmierern Fremdleistungen für ca. 4.200 Euro eingekauft.
      • Im Juni 2009 wurde das Spendentool mit einem Online Baumshop veröffentlich und online gestellt.

    Aufforstung von 2 Projektflächen mit insgesamt 15.000 Bäumen im Harz mit Hilfe der lokal ansässigen Forstbetriebe Kosten ca. 20.000 Euro:

    1.     Fläche im Rübeland (Sturmbruch nach Kyrill)

    Wir pflanzten auf einer Sturmbruchfläche von 2,2 ha nach dem Sturm Kyrill über 8000 Bergahornbäume. Die entstandenen großen Kahlflächen können nur mit Baumarten aufgeforstet werden, welche eine hohe Widerstandskraft gegen Witterungsextreme besitzen (Fröste, Schnee, Trockenheit).
    Der Bergahorn ist eine einheimische Baumart, standortsgerecht und widerstandsfähig. Er besitzt einen wesentlich höheren ökologischen Wert als Nadelbaumarten, ist in der Jugend raschwüchsig, trägt zur Erhöhung des Mischbaumartenanteils bei und besitzt im späteren Alter eine sehr gute Verjüngungsfreudigkeit.

    2.     Fläche im Naturschutzgebiet Selketal

    Wir pflanzten auf etwa 2.5 Hektar einen neuen Bestand von Eichen und Buntlaubholz - insgesamt 7000 Bäume. Davon sind 4000 Buchen, 2000 Eichen, 500 Eschen und 500 Bergahorn. Die Aufforstungsfläche wird vom Forstrevier Wilhelmshof im Forstbetrieb Ostharz bewirtschaftet. Sie befindet sich auf der rechten Talseite zwischen der Ausflugsgaststätte Selkemühle unmittelbar am Selketalstieg Richtung Meisdorf. Borkenkäfer- und Sturmschäden haben dieser Fläche von etwa 2,5 ha stark zugesetzt. Da im Interesse der Vermeidung von Erosionsschäden eine schnelle Wiederbewaldung ökologisch extrem wichtig war, sollte diese Fläche über 2009 und 2010 aufgeforstet werden. Durch unser Engagement war es möglich, die Fläche schnell und mit hochwertigem Pflanzgut zu bepflanzen.

    • Redaktionelle Tätigkeit um unsere selbst gestelltes Ziel der Umweltbildungsaufgabe wahrzunehmen
    • Veröffentlichung von News im Bereichen: Umwelt, Klima, nachhaltige Waldwirtschaft - hierzu wurden von der Deutschen Presse Agentur (DPA) Inhalte zugekauft. Diese wurden bearbeitet und für die Nutzer veröffentlicht.
    • Weiterer Aufbau eines Netzwerkes zu Unternehmen die als potentielle Unterstützer und Spender in Frage kommen.
    • Weiterer Aufbau der Nutzerdatenbank
    • Kommunikation mit Forstbetrieben in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin, um die ersten Baumpflanz-Projekte durchzuführen und zu dokumentieren
    • Planung neuer Projektflächen in Städten wie Halle, Leipzig und Berlin

    Weitere Tätigkeiten waren administrativer Art - hierfür wurde ca. 3.500 Euro aufgewendet:

    • Eine Finanzplanung für 2010 erstellt
    • Eine Firmenpräsentation in Deutsch und in Englisch verfeinert
    • Buchhaltung/ Jahresabschluss
    • Post Verkehr
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