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10.09.2008 - von Micha

Zusammenhang zwischen CO2-Management, Corporate Social Responsibility und Shareholder Value festgestellt

Basking Ridge, New Jersey (ots/PRNewswire)   
Diese Aussagen zählen zu den wichtigsten Ergebnissen einer neuen gemeinsamen Studie von Verizon Business und IR magazine.
  • 87 Prozent der Investor Relations-Experten sind der Meinung, dass die Kommunikationstechnologie Unternehmen darin unterstützt, ökonomische und ökologische Ziele zu erreichen
  • 87 Prozent der Investor Relations-Experten glauben, dass Unternehmen durch ein besseres CO2-Management, das die Umwelt belastende Emissionen reduziert, ihren Shareholder Value langfristig verbessern können. Und sie sind überzeugt, dass Kommunikationstechnologien Unternehmen grundsätzlich darin unterstützen, ihre Corporate Social Responsibility-Ziele zu erreichen.     
Untersucht wurden massgebliche Einflussfaktoren - von staatlicher, regulatorischer und finanzieller Seite sowie von Seiten unterschiedlicher Anspruchsgruppen (Stakeholder) - die Umweltbelange an die Spitze der Investor Relations-Agenda befördern. Zudem wurde festgestellt, inwiefern diese Belange sich insgesamt auf Investor Relations-Praktiken auswirken.     

Der Bericht, der sich auf 150 Antworten aus der weltweiten Leserschaft des IR magazine stützt, kommt zu dem Ergebnis, dass Investor Relations-Experten sich zunehmend für neue Kommunikationslösungen interessieren, die dabei helfen, den Energieverbrauch eines Unternehmens zu senken und die Gesamt-CO2-Bilanz zu verbessern.

Roberta Mackintosh, Executive Director Global Voice, Unified Communications und Collaboration bei Verizon Business, sagte dazu: "Die Studie zeigt die zunehmende Bedeutung, die Investor Relations-Experten der Problematik des Klimawandels beimessen. Verizon Business sieht sich in der Verantwortung und darüber hinaus enorme Chancen, seine Kunden dabei zu unterstützen, energiebewusster zu arbeiten. Wir können ihnen helfen, Technologien sinnvoller zu nutzen und Prozesse effizienter zu gestalten - im Sinne des Unternehmens und der Umwelt."     

"Wir wissen, dass Zusammenarbeit eine treibende Kraft für das generelle Leistungsvermögen eines Unternehmens darstellt. Und die Studie zeigt, dass die Nutzung von Collaboration-Technologien im Rahmen einer übergreifenden CO2-Strategie auch unternehmerisch sinnvoll ist", fügte Mackintosh hinzu.     

Weitere Ergebnisse der Studie sind:     

  • 60 Prozent der Befragten geben an, dass Corporate Social Responsibility (CSR)-Belange ihre Entscheidung beeinflusst haben, Technologie für mehr Effizienz im Unternehmen einzusetzen - das ist kaum überraschend, denn 50 Prozent geben an, dass das Senior Management die treibende Kraft hinter Massnahmen zur CO2-Reduktion und weiteren CSR-Initiativen ist.     
  • 71 Prozent verwenden bereits Audio-, Video- und Web-Konferenztechnologien, um mit relevanten Anspruchsgruppen zu kommunizieren. Und sie geben an, dass Technologien zur Ergänzung von Face-to-Face-Meetings immer wichtiger werden, weil Unternehmen zunehmend global agieren.     
  • Etwa 25 Prozent setzen bereits Technologien ein, um mit geschlossenen Interessengruppen wie etwa Finanzanalysten zu kommunizieren.     
  • 21 Prozent nutzen Conferencing, um mit breiteren Interessengruppen wie z.B. Privataktionären zu kommunizieren.    
  • 45 Prozent geben an, dass die Anteilseigner sich verstärkt mit einer übergreifenden CSR-Strategie auseinandersetzen; und bei 43 Prozent gelten Massnahmen zur CO2-Reduktion bereits als wichtiger Teil einer übergreifenden CSR-Strategie.

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