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02.10.2015 - von Raik Torgau
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Waldarbeit in Nietleben

Am Freitag haben wir auf unserer Fläche in Nietleben Eschen-Ahorne gefällt. Mit Motorsäge und Axt rückten wir den Neophyten aus Nordamerika zu Leibe.

Im Sommer wurden die Traubeneichen von Brombeeren befreit, damit sie wieder genügend Platz haben. Jetzt mussten wir den Zaun reparieren. Einige Baumrinden und Laubblätter wurden angefressen, doch das Tier war nach unserer Ankunft nicht mehr zu sehen. Nun sind die jungen Bäume wieder geschützt. Außerdem haben wir zwei amerikanische Eschen-Ahorne gefällt. Die darunter gepflanzten Traubeneichen, Schlehen, Weißdorne und Wildäpfel bekommen so wieder Licht. Viele der Eichen sind schon etwa einen Meter groß.

Der Eschen-Ahorn ist eine Baumart welche vom Menschen aus Nordamerika nach Europa gelangte. Hier sind diese Neophyten Invasoren, welche auf Grund ihrer guten Anpassungsfähigkeit die Stabilität des einheimischen Biotops negativ beeinflussen. Meistens findet man den Eschen-Ahorn am Waldrand. Durch ihre massenhafte Verbreitung würden sie den heimischen Artbestand vermindern. 

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