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03.04.2015 - von Micha

Wie macht sich denn der Neue?

Christian, der bereits seit 2011 für uns ab und zu Blogartikel geschrieben hat und bei jeder Aktion vor Ort dabei war, ist seit 01.04.2015 fest bei IPAT angestellt. Wir fragen den “Neuen” mal so richtig aus.
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Michael und Christian

Michael: Und Wald ist so dein Ding, oder? (Übersetzung: Was hat dich zu der Entscheidung getrieben, bei IPAT anzuheuern?)

Christian (lacht): Bin ja nicht wirklich neu im Team und deshalb weiß ich, worauf ich mich einlasse. Finde das Konzept cool und ich glaube dass es ein super Team ist und dass man mit einem Festangestellten IPAT voranbringen kann.

Was hast du denn vorher gemacht?

Ich habe bei IT Unternehmen in Berlin als Redakteur und später auch als Social Media Manager gearbeitet.

Das heißt: du kannst mit Word umgehen?

Das ist aber auch alles.

Das ist die Expertise, die wir seit Jahren bei IPAT gesucht haben. Nun, da wir das geklärt haben, stellt sich eine weitere Frage: wie willst du die bei IPAT einbringen?

Ich bin online-affin, habe Erfahrung im Texten und studiere nebenbei Umweltschutz. Diese Kombi wird für IPAT sehr hilfreich sein.

Was kommt dann nun genau auf dich zu?

Wir sind ja ständig auf der Suche nach neuen Flächen zum Aufforsten und wir wollen den Dialog mit unseren Spendern und Partnern verbessern. Die Webseite muss überarbeitet werden - die ist etwas in die Jahre gekommen. Und wir wollen hier im Blog stärker zeigen, was wir eigentlich machen. Am Ende sind es auch Tagesaufgaben, die sonst immer am Wochenende oder abends von dir oder anderen Helfern erledigt wurden. Ich muss auch sehen, was ich schaffen kann, denn ich bin ja zunächst nur 3 Tage die Woche am Start. Der Rest der Woche geht für das Masterstudium drauf.

Das finden wir total cool, denn erstmals können wir über einen längeren Zeitraum planen. Das Team freut sich jedenfalls sehr, dass du da bist. Letzte Frage: Wenn du 3 Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Einen Traktor (überlegt lange…), eine Arbeitsplatte für die Küche in der neuen Wohnung und sonst nichts.

So isser, der Christian - extrem bescheiden. Aber die Wünsche kriegen wir hin. An dieser Stelle will ich noch einmal das Engagement von Domochemicals erwähnen, die uns im Jahr 20.000 Euro spenden und uns diesen Schritt überhaupt erst ermöglichen.

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