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03.11.2010 - von Jan
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Datenjournalismus für die Umwelt

Datenjournalismus ist ein jüngerer Trend in unserem Metier. Das bedeutet zunächst Daten zu allerlei Themen zu sammeln und anschaulich aufzubereiten. Damit wird eine Wertung und Wichtung wesentlich besser möglich. Damit können Daten dann auch eher Debatten auslösen. Kurz: Datenjournalismus ist ein spannendes Gebiet, auch für Umweltthemen.

Ein kurzer Bericht vom Axel Weiß
Nehmen wir nur mal den Haushalt des Bundesumwelt-Ministeriums. Dessen Zusammensetzung ist zwar öffentlich einsehbar, die Daten frei zugänglich. Aber erst mit der optischen Visualisierung, wie sie das Projekt "Offener Haushalt" für die Jahre 2003-10 vorgenommen hat, wird richtig sichtbar, wie klein dieser Etatansatz etwa im Vergleich zu anderen Haushaltsposten wirkt.

Rechts unten der kleine Kasten nahe der Ecke, das ist "die Umwelt" im Bundeshaushalt. Wer möchte, kann dann auf den Seiten des Projekts weiter in die Details gehen.

Falls Ihr Ideen habt, um welches Thema wir uns als öffentlich-rechtliche Umweltredaktion datenjournalistisch kümmern sollten, dann mailt mir. Ich weiß zwar noch nicht, in welchem Umfang wir solche Tools in Zukunft in unsere redaktionelle Arbeit mit einbauen können. Schwierig umzusetzen ist es im Grunde nicht. Je mehr Vorschläge da sind, umso wahrscheinlicher wird eine Umsetzung.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem SWR Umweltblog. Die Veröffentlichung auf IPAT erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Axel Weiß.

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